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Als der Cellist Daigo Kobayashi seinen Job verliert, heuert er bei einem Beerdigungsunternehmen an und entdeckt seine Berufung zum Leichenwäscher. Doch der Beruf des „Nokanshi“ ist in Japan verpönt und gilt als „schmutzig“. Und seine Frau weiß nichts von seiner Tätigkeit. (Deutschlandfunk)

Nokan – Die Kunst des Ausklangs gelingt das Kunststück, aus dem Tabuthema Tod ein mit liebevollem Humor gespicktes Lehrstück über das Leben zu machen. Speziell die ergreifend würdevollen Szenen der Nokan-Zeremonie schlagen im Herzen des Zuschauers eine versöhnliche Saite an, die noch lange nachschwingt. (Alex Attimonelli Cinema)



Unsere Gesprächspartnerin Inge Kirsner ist Evang. Theologin und Hochschulseelsorgerin in Tübingen. Sie schreibt und veröffentlicht zum Thema „Religion und Film“

 

Nokan - Die Kunst des Ausklangs

Regie: Yojiro Takoita, Japan 2008, FSK 12

Donnerstag, 28. Februar 2019, 19.30 Uhr

Oscar 2009 für den besten fremdsprachigen Film